Essen und Trinken
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Essen und Trinken

Neben der klassischen Wiener Küche werden Spezialitätenkarten und Jubiläumskarten aus der 300-jährigen Geschichte des Hauses geboten.  

Sommerkarte mit leichten Gerichten :Das Restaurant bietet im Garten am Kirchplatz vor dem Lokaleingang -  eine eigene Sommerkarte mit leichten Gerichten und entsprechend  günstigen Preisen auch bei Fassbier und Erfrischungsgetränken.


Livemusik im Restaurant:  Der Piaristenkeller ist laut dem offiziellen Verband der Konzertlokalbesitzer das älteste offiziell als Konzertlokal geführte Restaurant mit Livemusik in Österreichs, in welchem in über 100-jähriger Tradition  - heutzutage zumeist  am Wochenende Zithermusik und Wienerlieder  bei einem guten Essen erklingen.


Gemütliche a la Carte Tisch Loge in der Musikstube bei der Zithermusik

Tageskarte mit Wiener Klassiker und Klosterschmankerl 

Klosterküchen Spezialitäten: Als Favoriten bei den Tageskarten gelten der junge Wels ( Waller ) - klassisch mit weißem Reis und Buttergemüse (€ 19,00) - siehe auch seitlich das Speisefoto oder das ausgelöste Backhendl vom Premium Huhn mit Erdäpfel Vogerlsalat (€ 14,50) und danach zum Dessert gebackene Apfelspalten mit Schlagobers , Marillenmarmelade und Vanilleeis (€ 8,50 ) - Siehe seitliches Speisefoto, zu den beliebten Gerichten der Gäste , wobei in den Tageskarten täglich auch ein vegetarischer Schmankerlteller (siehe auch seitlich das Speisefoto) € 14,50 und natürlich die saisonalen Gerichte von Spargelzeit  bis zur Martini Gans geboten werden.

Wiener Spezialitäten: Hier bietet die Tageskarte  des Klosterkellers durchgehend das ganze Jahr die Klassiker aus der K.u.K.-Küche der Donaumonarchie-Zeit - wie beispielsweise - vom Tafelspitz € 22,00 bis zum Wiener Schnitzel vom Kalbfleisch € 21,90 oder dem Esterhazy Schmorbraten mit Serviettenknödel € 18,50.

Jubiläumskarten mit direktem Bezug der Spezialitäten zu den geschichtlichen Ereignissen

Aufbauend auf die 300 Jahre Geschichte des Klosters -  und den großen Jubiläumsfeiern beginnend von Mozarts barocker Zeit mit seinem 250 Geburtstags Jubiläum  bis hin  zum Highlight des 160 jährigen Hochzeitsjubiläum von Kaiserin Elisabeth und Kaiser Franz Joseph  - oder dem 90. Geburtag Otto von Habsburg biete das Restaurant als Original Gedenkstätte neben den Sonderausstellungen in den Jubiläumsvitrinen der beiden Museum im Restaurant  - historische Gerichte und Menüs aus der kaiserlichen Vergangenheit Wiens - und das immer mit einem direkten Bezug des Hauses zu diesen Ereignissen .

Jubiäums Karte  Kaiserhochzeit :1854
Ansicht der Innenseite mit der Festmenükarte zum 160. Jahr Jubiläum der Hochzeit des Kaiserpaares am 24. April 1854.mit Speisefoto vom Ischler Lammrückenfilet um € 22,00 dazu als Dessert Honig Walnuss Parfait mit Beeren  € 8,50

            

Weinkarte: Der Geschichte dieses historischen Gebäudes folgend, pflegt die Weinkarte des Restaurants vor allem  österreichischen Spezialitäten, welche in der Tageskarte als Wein des Monats  auch glasweise angeboten sind.Ergänzend dazu werden Weine  selektiv  aus der Europäischen Union angeboten.

Hofjagd Spezialitätenkarte  Diese wird ebenso ganzjährig nach überlieferten Hofküchenrezepten gepflegt.
Wildschweinbraten, Wildente, Hirschsteak und die Fasancremesuppe gehören zu den beliebtesten Gerichten wobei auch Schmankerl wie " Huhn wie Hase" zubereitet um € 16,50 das Interesse der Gäste an überlieferten Rezepten erfreuen
. 

Hofjagd Spezialität vom Flugwild € 19,50, Hirschfilet € 28,00 und Wildschweinsteak € 22,50

Vorspeisenteller mit Wilddelikatessen Potpourri von Hirschcarpaccio, geräucherter Wildentenbrust, hausgemachten Terrinen, Wildschweinschinken, Gams Salami, ...  

Flair mit antiquaren Wanddekorationen in der Weinstube
"Wildschwein & Rehbock"   Reliefholztafel aus der Jagdhütte des Kaisers



Hofjagdtafel auf Wunsch für Ihren besonderen Anlass
Foto "Wildschwein & Rehbock"   Reliefholztafel aus der Jagdhütte des Kaisers
Foto Ausschnitt von einer Hofjagdtafel in der Habsburger Weinstube - auf Vorbestellung

  
Flair mit einer Hofjagdtafel Gestaltung mit Kunstgegenstände des Kaiserhauses




Der Kaiserschnaps ein Calvados aus dem Kaisergarten Tadten

Jubiläums Karten aus der barocken Vergangenheit unseres Hauses

          
                         

... schon Mozart war zum Essen hier

Von dieser Original Gedenkstätte sind höchst private Begebenheiten aus Mozarts Leben und seinem Wirken während der Wienaufenthalten beginnend von seiner Kindheit (1767) bis zu seinem Sterbejahr (1791) nachvollziehbar.

1. Mozart komponierte für die Piaristen sein Werk
„Veni sancte spiritus“ KV 47

Mozart machte bereits als Zwölfjähriger Bekanntschaft mit dem Orden und komponierte, wie Prof. Dr. Otto Biba als Mozartforscher festgestellt hat, höchstwahrscheinlich noch im selben Jahr für die Heiligsprechung des Ordensgründers „Joseph von Calasanz“ das „Veni sancte spiritus“ (KV 47). Am 25. Juni 1791 schreibt Mozart an seine Frau von seiner Teilnahme am pastoralen Leben bei den Piaristen: „Morgen werde ich mit einer kerze in der Hand in der Joseph Stadt mit der prozession gehen!“

2. Mozarts Sohn ging hier in die Piaristenschule
Mozart höchst privater Bezug zu den Piaristen dokumentiert sich auch darin, dass er für seinen ältesten Sohn Carl Thomas einen Platz in der Piaristenschule erwirkte - was bedeutend war - zumal schon zu Maria Theresias Zeiten die Piaristenschule zu den Eliteschulen der Monarchie zählte, welche dem Adel vorbehalten waren.

3. Mozart war Feinschmecker und berichtet im Brief vom 9. Oktober 1791 an seine Frau Constanze von seinem Essen bei den Piaristen:
"um 10 Uhr gehe ich zu den Piaristen ins Amt, weil mir Leitgeb (Hornvirtuose) gesagt hat daß ich dann den Director sprechen kann - bleibe auch beim Speisen da ..."
Am selben Wochenende berichtet Mozart weiter: "Habe recht gut geschlafen und hoffe daß du auch recht gut wirst geschlafen haben - ich hab mir mein "Kapaundl" ... , herrlich schmecken lassen.“

Mit „Kapaundl“ bezeichnet Mozart liebevoll die von ihm geschätzte Hofküchenspezialität "Jeunes Chapons á la morille - Gebratener Kapaun mit Morcheln" und führt in einem Brief auch ein „kostbares Stück Hausen“ (Stör, Knochenfisch, v.a. aus dem kaspischen Meer, Hauptlieferant des Kaviars) an, welches er vorweg verzehrte. Mozarts Leidenschaft zum guten Essen und seine Vorliebe zu dem von ihm geschätzten „Carbonadl“ (knusprige Bratenstück) in der Josephstadt findet sich abermals in einem Brief vom 8. Oktober 1791, geschrieben nach einem Morgenspaziergang über die Glacis (Feld in der Wiener Vorstadt): „um halb 6 Uhr machte ich meinen favorit Spaziergang über die Glacis.... - was sehe ich? – was rieche ich ? - Don Primus ist es mit den "Carbonadln"– Che gusto!...."

Ein willkommener Anlass für den Piaristenkeller als Original Gedenkstätte:   Zum 250. Geburtstagsjubiläum Mozarts  die von Mozart dokumentierten Spezialitäten  weitestgehend an Hand von überlieferten Rezepten aus der Kaiserzeit nachzukochen und in einer Jubiläumskarte anzubieten!

Zertifikats Menü vom Mozart "Kapaundl"

Einige dieser Spezialäten werden als Zertifikats- Menü für kulturinteressierte Veranstalter  ab 20 Personen auf Anfrage angeboten . Hiezu gibt es die Möglichkeit ( ab € 500 ) ein Privatkonzert mit Orgel oder Violinen als Rahmenprogramm  in der Basilika  zu buchen .
Siehe hiezu auch den Navigationspunkt : "Unterhaltung&Kultur "

 

Photo Essen & Trinken
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