K.u.K. Piaristenkeller - Historisches Restaurant im schönsten Klosterkeller Wiens
Essen und Trinken
Veranstalter & Events

 

... Anno 1729

Blick vom Piaristenkloster  zum Kahlenberg und Leopoldsberg .Diese historische Ansicht  zeigt die von bedeutensten Barockbaumeister " Fischer von Erlach" erbaute " Paarsche Reitschule "in der Josefstadt .  Reichsgraf  Joseph Ignazius von Paar - ließ diese großzügige Anlage  für die  "Weissen Hengsten aus Spanien"  - als erste Hofreitschule   - palastartig  mit Lusthaus ausgestalten .  Die weltweit bekannte Winterhofreitschule in der Hofburg wurde erst zwischen 1729 und 1735  - ebenso von Fischer von Erlach  - durch Kaiser Karl Vi errichtet.

 Kirchplatzes und Lokaleingang - Collage nach Gemälde  C.Schütz anno 1780

 Stiftskeller und Josephstädter Reiterkaserne  

anno 1772 bis 1910

Direkt hinter dem Kloster in Richtung Linienwall gesehen ( Heute Gürtel ) also ebenso in direkter Nachbarschaft zum Kloster befand sich der 1772 errichtete Exerzierhof und die Stallungen für 2500 Pferde  der Josefstädter Kavalleriekaserne .Der Piaristenkeller soll schon damals als ehemalige Weinschenke der Stiftskellerei ein beliebter Treffpunkt der Offiziere aus der nahegelegenen Kavalleriekaserne gewesen sein.

 
Das Kaiser Franz Joseph Hutmuseum hat mit dem Piaristenkeller, dem ehemaligen "Stiftskeller" als seinerzeitigem Treffpunkt der Offiziere der unmittelbar benachbarten Kavalleriekaserne in der Josefstadt, seinen geradezu idealen Standort gefunden und ist zu einer musealen Attraktion geworden.

... Anno 1850 bis 1895

Der Schwerpunkt unserer Hutsammlung ist auf Hüte aus der Zeit des Kaiser Franz Joseph I. 1850 bis 1895 gelegt, welche im Hinblick auf die Vielfalt an Kopfbedeckungen der noblen Wiener Gesellschaft und der prunkvollen Uniformen des K.u.K. Heeres, eine Blütezeit der Hutmode in Wien war.

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Ulanen Kaiser Franz Joseph Dragoner
Ulanen  Kaiser Franz Joseph
1857 Gemälde Heeresgeschichtliches Museum von A.Adam
Dragoner 


Mit Hilfe der Kunstsammlung "Kaiser Franz Joseph Privatstiftung" wurde der Klosterkeller mit zwei "kaiserlichen" Museen - dem Kaiser Franz Joseph Hutmuseum und der K.u.K. Weinschatzkammer -  ausgestattet. Die beiden Museen im Piaristenkeller wurden  am 10. Oktober 1999  seitens des Bundesministerium für Kultur durch Frau Bundesminister Elisabeth Gehrer höchst persönlich offiziell evaluiert und in die historische Liste der Wiener Museen aufgenommen .

Ein Handkuss für Frau Bundesminister Elisabeth Gehrer vom Kustos des Museums Herrn Komm.Rat Erich Emberger.

 

Das Kaiser Franz Joseph Hutmuseum ist ein Erlebnis-Museum mitten in einem 300 jährigen klösterlichen Weinkeller des Restaurants . Die Hutsammlung bietet neben wertvollen Sammlerstücken in den Vitrinen auch außergewöhnliche Modelle aus der "guten alten Zeit", zum Tragen während der Besichtigung des Erlebnis-Museums.

Neben der Zurschaustellung besonders wertvoller Einzelstücke in Vitrinen, präsentieren wir abweichend von traditioneller musealer Darbietung unsere Hutsammlung jedoch so, daß der Besucher, statt nur museale Gegenstände betrachten zu können, durch aktive Mitwirkung Geschichte und Zeitgeist der K.u.K. Zeit "erlebt".

Dieses Erlebnis wird dadurch erzielt, daß bei unseren Museumsführungen Hüte aus der Sammlung getragen werden und sich die Besucher bei Kerzenlicht versehen mit einer Kopfbedeckung der "guten alten Zeit," als Mitglied der "Altwiener Hutparade" gemeinsam in unseren historischenWeinkeller begeben. Dort nehmen die Gäste an einer Weinkost und Brauchtumspflege teil.

Die Gäste schlüpfen in Rollen von Persönlichkeiten der Wiener Gesellschaft vergangener Tage und sind dazu animiert, an den alten Weinkeller-, Hochzeits- und anderen Bräuchen aus Österreich, sowie an dem aus der K.u.K. Hofetikette stammenden, charmanten Gesellschaftsverhalten des 19. Jahrhunderts (wie dem Wiener Handkuß) aktiv mitzuwirken


 Bei den außergewöhnlichen Führungsprogrammen können die Gäste - abweichend von traditioneller musealer Darbietung - statt nur museale Gegenstände zu betrachten, die Kostbarkeiten aus der Hutsammlung und die Kopfbedeckungen der elitären Reitereinheiten der K.u.K. Armee sowie pompöse Damenhüte auch probieren. Hiebei erleben sie unterhaltsam die Noblesse und Etikette sowie Charme und Flair der gehobenen Wiener Gesellschaft dieser Blütezeit der Hutmode.

Evaluierung des Museums durch das Bundesministerium für Kultur

Wappen Kaiser Franz Joseph Hutmuseum   Wappen K.u.K. Weinschatzkammer

 

Komm.-Rat Erich Emberger, Stifter BM f. Bildung, Wissenschaft und Kultur Elisabeth Gehrer,
Provinzial Pater Dr. Hartmann Thaler
Abg.z.NR Dkfm. Dr. Günter Stummvoll
Am 10. Oktober 1999 wurden die beiden zum Restaurant gehörigen Mueseen der Kunstsammlung "Kaiser Franz Joseph Privatstiftung"- das Kaiser Franz Joseph Hutmuseum und die K.u.K. Weinschatzkammer von der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Frau Elisabeth Gehrer höchst persönlich , gemeinsam mit dem Provinzial des Piaristenordens Pater Dr. Hartmann Thaler im Beisein höchstrangiger Repräsentanten des Österreichischen Bundesheeres sowie zahlreicher prominenter Verteter aus Österreichs Politik, Wirtschaft und Kultur feierlich evaluiert und in das offizielle Verzeichnis der Wiener Museen aufgenommen. 

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3b/Wien_1830_Vasquez_Josephstadt_crop.jpg

 

Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum
Photo Hutmuseum