
Piaristenkirche und Piaristenkeller

Mozartabend
Authentische Gedenkstätte
Musikalisches und kulinarisches Programm - „Hut und Wein-Spektakel“
Von dieser Gedenkstätte sind höchst private Begebenheiten aus Mozarts Leben und seinem Wirken während der Wienaufenthalten beginnend von seiner Kindheit (1767) bis zu seinem Sterbejahr (1791) nachvollziehbar:
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1. Mozart komponierte für die Piaristen sein Werk |
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2. Mozarts Sohn ging hier in die Piaristenschule |
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3. Mozart war Feinschmecker und berichtet im Brief vom 9. Oktober 1791 an seine Frau Constanze von seinem Essen bei den Piaristen: |
Mit „Kapaundl“ bezeichnet Mozart liebevoll die von ihm geschätzte Hofküchenspezialität "Jeunes Chapons á la morille - Gebratener Kapaun mit Morcheln" und führt in einem Brief auch ein „kostbares Stück Hausen“ (Stör, Knochenfisch, v.a. aus dem kaspischen Meer, Hauptlieferant des Kaviars) an, welches er vorweg verzehrte. Mozarts Leidenschaft zum guten Essen und seine Vorliebe zu dem von ihm geschätzten „Carbonadl“ (knusprige Bratenstück) in der Josephstadt findet sich abermals in einem Brief vom 8. Oktober 1791, geschrieben nach einem Morgenspaziergang über die Glacis (Feld in der Wiener Vorstadt): „um halb 6 Uhr machte ich meinen favorit Spaziergang über die Glacis.... - was sehe ich? – was rieche ich ? - Don Primus ist es mit den "Carbonadln"– Che gusto!...."
Im Jubiläumsjahr ein willkommener Anlass für den Piaristenkeller, die von Mozart dokumentierten Spezialitäten weitestgehend an Hand von Originalrezepten aus der Kaiserzeit nachzukochen!
Mozart Abend für Ohr und Gaumen
Direkt unter dem Schulgebäude des Piaristenklosters gelegen, beherbergt der ehemalige Stiftskeller den „Piaristenkeller“ - eines der ältesten Konzertlokale Österreichs. Diesem 300-jährigen Klosterkeller kommt bei der Gestaltung der „Mozartabende“ eine besondere Stellung als Museum und Musik-Restaurant in Kombination mit Privatkonzerten in der Basilika zu.
Das Team des Piaristenkellers hat auf 1000 m2 Veranstaltungsfläche einen „Mozartabend 2006“ mit Erlebnis-Paket aus „Musik & Kulinarium“ für bis zu 300 Pax zusammengestellt, welches für die Gäste den persönlichen Bezug Mozarts zu dieser Gedenkstätte erleben lässt.
... bleibe auch beim Speisen da ..." schreibt Mozart 1791 über einen seiner Besuche hier. Je nach Programmwahl kann der Gast im Anschluß an das Konzert in der Basilika auch Mozarts kulinarische Vorlieben im Restaurant des Piaristenkellers bei Diner-Livemusik kennen lernen und zur Abrundung des Abends - bei einem köstlichen Glas „Zauberflöte“ - ein unterhaltsames Führungsprogramm in die Sonderaustellung des Hut- und Weinmuseums buchen.

Quellenverzeichnis:
Speisefotos: © Verlag Anton Pustet "Köchelverzeichnis" Rezepte aus der Mozartzeit
Hofküchenbild: © Hof- und Tafelsilberkammer, Wien Hofburg
Klosterküche Piaristenkeller: © Kunstsammlung Kaiser Franz Joseph Privatstiftung
Das Angebot gilt auf Anfrage. Der Arrangementpreis des Mozart-Abends inkludiert das vorgenannte Mozart Dinner samt Gedeck und Live-Musik Auftritten sowie o.a. Leistungen im Erlebnis-Weinkeller samt Nebenleistungen wie Raummiete und alle Steuern und Abgaben.
(Live-Musik - Aufpreis lt. Tarif Nr. 1M) Preis- und Leistungsänderungen vorbehalten. Version 1.2.2005






